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History

Schon als kleiner Rotzlöffel beeindruckten mich die bösen Buben auf ihren brüllenden Feuerstühlen zutiefst und nachhaltig!

Mofa 2-Gang Sachs


1974 finanzierten mir meine Eltern grosszügigerweise die Perle links im Bild - ein 2-Gang SACHS-Mofa. Zu dieser Zeit warst du ohne Mofa ein Niemand, ein absolutes Nichts ohne irgendwelche Daseinsberechtigung.

Yamaha DT 125 MX

Yamaha DT 125
1978 avancierte ich zum stolzen Besitzer einer YAMAHA DT 125. Wegen dem damals soeben eingeführten Gesetz «2 Jahre 125er» harrte ich die Zeit auf dieser treuen Seele aus. Mehrmalige Trips nach Südfrankreich und Spanien mit digitalen Gassstellungen (EIN/AUS) konnten dem 13 PS-Gefährt während über 30'000 km nichts anhaben.

Dunstall-Honda CB 750 Four


1980 waren meine 2 Jahre um. Zufälligerweise hatte ein Arbeitskollege gerade eine DUNSTAL-HONDA CB 750 FOUR umständehalber (also... genau genommen war seine Freundin in «andern Umständen») zu verhökern.... da konnte ich nicht widerstehen.

Honda CB 750 Four


Irgendwann wurde mir der Dunstall-Krempel zu unbequem und in einem Schub von geistiger Umnachtung habe ich die schöne Honda wieder zurückgebaut. Der Motor wurde gleichzeitig vom alten Lucchinetti an einem einzigen Wochenende revidiert. 1987 verkaufte ich die Prinzessin mit 75'000 klaglosen Kilometern auf dem Buckel. Ich weiss, dass sie heute noch in guten Händen ist.

Suzuki GSG 1100 EF


1987 bewegte ich für die kommenden 7 Jahre  eine SUZUKI GSX 1100 EF. Ein Sporttourer mit bärenstarkem Motor, Fahrwerk OK, gutmütig, zuverlässig, soziatauglich. Ich weiss bis heute nicht genau, weshalb ich die Lady 1994 nicht mehr haben wollte - irgendwie war mir nach etwas anderem, so tauschte ich sie gegen eine Africa Twin ein.

Honda XRV 750 «Africa Twin»


1994 - HONDA XRV 750 AFRICA TWIN. Es gab wärend fast 40'000 km nicht das Geringste zu bemängeln an der AT. Im Oktober 2002 beendete dann ein ausscherender Lieferwagen meinen Überholvorgang ziemlich heftig. Die AT war leider Schrott - ich hatte trotz Flugphase von mehreren Metern Glück und landete einigermassen unversehrt im Gras. Nach diesem Unfall zweifelte ich erstmals, ob ich wieder einen Töff kaufen würde.... es kam anders.

BMW K 1200 RS «The flying Brick»


Im Sommer 2003 hatte ich Gelegenheit, an einer von BMW Switzerland organisierten Ausfahrt teilzunehmen. Es konnten sämtliche aktuellen Modelle gefahren werden. Mit dem Boxermotor konnte ich infolge Leistungsmangel nichts anfangen, aber als ich auf die K1200 RS sass, war es geschehen. Der Vierzyliner passte wie angegossen an meinen Hintern und ich war einfach nur hingerissen. Tja, seit Mai 04 bin ich begeisterter Fahrer dieses Gerätes aus der bajuwarischen Motorenschmiede.

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